Micron Document
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<title>Zeitzer Dom</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zeitzer Dom</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Dom St. Peter und Paul</b> in <a href="Zeitz" title="Zeitz">Zeitz</a> im Süden von <a href="Sachsen-Anhalt" title="Sachsen-Anhalt">Sachsen-Anhalt</a> war von 968 bis 1029 die <a href="Kathedrale" title="Kathedrale">Kathedrale</a> der <a href="Liste_der_Bisch%C3%B6fe_von_Naumburg" title="Liste der Bischöfe von Naumburg">Bischöfe</a> des <a href="Bistum_Naumburg-Zeitz" title="Bistum Naumburg-Zeitz">Bistums Zeitz</a> und nach der Verlegung des Bistumssitzes nach <a href="Naumburg_(Saale)" title="Naumburg (Saale)">Naumburg</a> <a href="Kollegiatstift" title="Kollegiatstift">Kollegiatstiftskirche</a>. Heute dient der Dom als katholische Pfarrkirche der Stadt und ist eine Station an der <a href="Stra%C3%9Fe_der_Romanik" title="Straße der Romanik">Straße der Romanik</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>


<p>In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts wurde durch die <a href="Ottonen" class="mw-redirect" title="Ottonen">Ottonen</a> in Zeitz eine <a href="K%C3%B6nigspfalz" title="Königspfalz">Königspfalz</a> angelegt, zu der auch die Kirche gehörte, aus der der heutige Dom hervorging. Mit der Gründung des Bistums im Jahr 968 durch das Kaiserpaar <a href="Adelheid_von_Burgund" title="Adelheid von Burgund">Adelheid</a> und <a href="Otto_I._(HRR)" title="Otto I. (HRR)">Otto I.</a> wurde mit dem Bau der ersten Domkirche begonnen. Grabungen erbrachten den vagen Nachweis dieser Kirche unter der heutigen Anlage.
Nach 1028 erfolgte ein Neubau, der um 1100 zum Abschluss kam. Große Teile dieses baugeschichtlich wichtigen Baus sind bis heute erhalten.
</p><p>Die dreischiffige Hallenkrypta mit <a href="Konche_(Architektur)" title="Konche (Architektur)">Koncha</a> befindet sich unter dem Chorquadrat und reicht mit ihrer Westwand bis ins Vierungsquadrat hinein. Nach den jüngsten Bauforschungen ist die Krypta gleichzeitig mit der Kirche des mittleren 11. Jahrhunderts entstanden. An den noch heute erkennbaren Vermauerungen besaß sie vier <a href="Fenster#Bogenfenster" title="Fenster">Rundbogenfenster</a> und zwei Eingänge. Die heutigen Fenster wurden später eingefügt. Von den acht das Gewölbe tragenden Säulen sind die <a href="Kapitell" title="Kapitell">Kapitelle</a> der beiden westlichen mit <a href="Volute" title="Volute">Voluten</a> verziert. Bisher gibt es keine gesicherten Hinweise darauf, dass die unterschiedlich profilierten Kapitelle der Säulen aus verschiedenen Bauphasen stammen, abgesehen von gotischen Veränderungen an der westlichen Stützenreihe. Möglicherweise stammen die sechs östlichen, schmucklosen Säulen der <a href="Krypta" title="Krypta">Krypta</a> noch aus dem ottonischen Vorgänger.
</p><p>Im 14. und 15. Jahrhundert wurden Umbauten vorgenommen, bei denen aus der <a href="Romanik" title="Romanik">romanischen</a> <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Basilika</a> eine <a href="Gotik" title="Gotik">gotische</a> <a href="Hallenkirche" title="Hallenkirche">Hallenkirche</a> wurde. Mit der Einführung der <a href="Reformation" title="Reformation">Reformation</a> wurde die Kirche lutherisch.
</p><p>Nachdem Zeitz 1656 Residenz von <a href="Sachsen-Zeitz" title="Sachsen-Zeitz">Sachsen-Zeitz</a> wurde, ließ Herzog <a href="Moritz_(Sachsen-Zeitz)" title="Moritz (Sachsen-Zeitz)">Moritz von Sachsen-Zeitz</a> den Dom zur Schlosskapelle der <a href="Schloss_Moritzburg_(Zeitz)" title="Schloss Moritzburg (Zeitz)">Moritzburg</a> umbauen und die Krypta als fürstliche Grablege herrichten. Dabei wurden die Türme des Doms abgetragen und im Innenraum eine Fürstenloge eingebaut.
</p><p>Im 19. Jahrhundert verlor die Kirche ihre einstige Bedeutung und wurde zeitweise <a href="Profan" title="Profan">profan</a>, unter anderem als <a href="Lazarett" title="Lazarett">Lazarett</a> und <a href="Pferdestall" class="mw-redirect" title="Pferdestall">Pferdestall</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> genutzt. Am 1. Januar 1946 wurde sie von der Stadtverwaltung an die durch <a href="Flucht_und_Vertreibung_Deutscher_aus_Mittel-_und_Osteuropa_1945%E2%80%931950" title="Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950">Vertriebene</a> stark gewachsene katholische Gemeinde verpachtet, da deren bisherige, 1894 erbaute <a href="St._Peter_und_Paul_(Zeitz)" title="St. Peter und Paul (Zeitz)">Pfarrkirche</a> im Brückenweg nun zu klein geworden war.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der bauliche Zustand des Doms verschlechterte sich in der Folgezeit. In der Nacht vom 10. zum 11. Juni 1982 stürzte der südwestliche <a href="Vierung" title="Vierung">Vierungspfeiler</a> ein, was am gotischen Gewölbe der Kirche erhebliche Schäden anrichtete. Erst nach der <a href="Deutsche_Wiedervereinigung" title="Deutsche Wiedervereinigung">Deutschen Wiedervereinigung</a> wurde die Sanierung des Doms vorangetrieben. Mit der am 13. Dezember 1998 erfolgten <a href="Altarweihe" class="mw-redirect" title="Altarweihe">Altarweihe</a>, die <a href="Bischof" title="Bischof">Bischof</a> <a href="Leo_Nowak" title="Leo Nowak">Leo Nowak</a> vornahm, nahm die katholische Gemeinde sie wieder als Pfarrkirche in Gebrauch.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zur <a href="Landesgartenschau_Zeitz_2004" title="Landesgartenschau Zeitz 2004">Landesgartenschau 2004</a> wurde die Sanierung abgeschlossen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fürstengruft"><span id="F.C3.BCrstengruft"></span>Fürstengruft</h2></div>
<p>In der Hallenkrypta des Zeitzer Doms ist seit 1666 das <a href="Erbbegr%C3%A4bnis" title="Erbbegräbnis">Erbbegräbnis</a> der wettinischen <a href="Sekundogenitur" title="Sekundogenitur">Sekundogenitur</a> <a href="Sachsen-Zeitz" title="Sachsen-Zeitz">Sachsen-Zeitz</a> untergebracht, die den Dom als Hofkirche nutzte. Die Fürstengruft ist ein bedeutendes Denkmal <a href="Barock" title="Barock">barocker</a> <a href="Bestattungskultur" class="mw-redirect" title="Bestattungskultur">Bestattungskultur</a> in Mitteldeutschland. Die Fürstengruft birgt 13&nbsp;Särge, davon 8&nbsp;Kindersärge, die aus Holz bzw. Blei-Zinn-Legierungen bestehen und deren Wappen, Inschriften und <a href="Bandelwerk" title="Bandelwerk">Bandelwerk</a> erhalten sind. Folgende Mitglieder der herzoglichen Familie wurden hier bestattet:
</p>
<ul><li>Johann Georg (1665–1666), Sohn von Moritz, Herzog von Sachsen-Zeitz</li>
<li>Maria Sophia (1670–1671), Tochter von Moritz, Herzog von Sachsen-Zeitz</li>
<li>Magdalena Sybilla (*/† 1672), Tochter von Moritz, Herzog von Sachsen-Zeitz</li>
<li><a href="Dorothea_Maria_von_Sachsen-Weimar" title="Dorothea Maria von Sachsen-Weimar">Dorothea Maria von Sachsen-Weimar</a> (1641–1675), 2. Ehefrau von Moritz, Herzog von Sachsen-Zeitz</li>
<li><a href="Moritz_(Sachsen-Zeitz)" title="Moritz (Sachsen-Zeitz)">Moritz</a> (1619–1681), Herzog von Sachsen-Zeitz</li>
<li>Sophie Elisabeth von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Wiesenburg (1653–1684), 3. Ehefrau von Moritz, Herzog von Sachsen-Zeitz</li>
<li>Friedrich Wilhelm (*/† 1690), Erbprinz von Sachsen-Zeitz, Sohn von <a href="Moritz_Wilhelm_(Sachsen-Zeitz)" title="Moritz Wilhelm (Sachsen-Zeitz)">Moritz Wilhelm</a>, Herzog von Sachsen-Zeitz/Weida</li>
<li>Caroline Amalia (1693–1694), Tochter von Moritz Wilhelm, Herzog von Sachsen-Zeitz/Weida</li>
<li>Sophie Charlotta (1695–1696), Tochter von Moritz Wilhelm, Herzog von Sachsen-Zeitz/Weida</li>
<li>Sophie Angelika von Württemberg-Oels (1677–1700), 1. Ehefrau von Friedrich Heinrich, Herzog von Sachsen-Zeitz-Pegau-Neustadt</li>
<li>Dorothea Charlotte (*/† 1708), Tochter von Friedrich Heinrich, Herzog von Sachsen-Zeitz-Pegau-Neustadt</li>
<li>Friedrich August (1700–1710), Erbprinz von Sachsen-Zeitz, Sohn von Moritz Wilhelm, Herzog von Sachsen-Zeitz/Weida</li>
<li><a href="Friedrich_Heinrich_(Sachsen-Zeitz-Pegau-Neustadt)" title="Friedrich Heinrich (Sachsen-Zeitz-Pegau-Neustadt)">Friedrich Heinrich</a> (1668–1713), Herzog von Sachsen-Zeitz-Pegau-Neustadt</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<ul class="centered gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 210px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Fürstenloge</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 210px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Fürstenloge</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 185px">
<div class="thumb" style="width: 180px; height: 210px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Kanzel</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Altarschauwand">Altarschauwand</h3></div>
<p>Die große Altarschauwand aus Holz stammt von 1671 und ist ein Werk von Johann Caspar Sandmann. Das Altarblatt zeigt eine <a href="Kreuzigungsgruppe" title="Kreuzigungsgruppe">Kreuzigung</a> von Christian Schäfer, über dem sich ein Jesusmonogramm in geschnitztem Wolkenrahmen befindet. Seitlich sind die Initialen von Herzog Moritz und seiner zweiten Frau als Stifter des Werks zu sehen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kanzel">Kanzel</h3></div>
<p>Die prächtige barocke Kanzel mit Aufgang von 1674 ist mit einer üppigen <a href="Akanthus_(Ornament)" title="Akanthus (Ornament)">Akanthusschnitzerei</a> und Engelsflüchten an dem wuchtigen <a href="Schalldeckel" title="Schalldeckel">Schalldeckel</a>, der von einem Engel bekrönt ist, versehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Orgel">Orgel</h3></div>

<p>Die Geschichte der <a href="Orgel" title="Orgel">Orgeln</a> im Zeitzer Dom lässt sich bis in das 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Bereits bei dem Dombrand von 1429 scheint ein Instrument existiert zu haben. Urkundlich belegt ist eine Orgel, die in den Jahren 1583 bis 1584 von dem Orgelbauer Georg Koch (Glauchau) umgebaut und erweitert wurde, und vermutlich bereits Mitte des 15. Jahrhunderts gebaut worden war. Anhand eines „Musters“ und Vertragsunterlagen lassen sich bestimmte Rückschlüsse auf die Gestaltung und das Werk ziehen. In die Amtszeit von Heinrich Schütz als Kapellmeister in Zeitz fällt der Bau von zwei kleinen Emporen an den Vierungspfeilern, auf denen jeweils ein neues Orgelgehäuse aufgestellt wurde. Eines blieb leer, in das andere wurde das Orgelwerk der vorhandenen Orgel eingebaut. 1849 bis 1850 baute die Orgelbaufirma Böhme &amp; Winter (Zeitz) eine neue Orgel, in der einiges an Pfeifenmaterial der vorhandenen Orgel wiederverwendet wurde. 1934 erbaute die Harmoniumfabrik Liebig (Zeitz) in dem leeren Orgelgehäuse ein zweimanualiges „Zungenwerk“ ein. 1961 baute der Orgelbauer <a href="Lothar_Heinze" class="mw-redirect" title="Lothar Heinze">Lothar Heinze</a> (Stadtilm) in die beiden Orgelgehäuse ein neues, dreimanualiges Instrument, das jedoch bereits nach kurzer Zeit durch Wassereinbrüche im Dach beschädigt und im Juni 1982 durch den Einsturz eines Pfeilers weitgehend zerstört wurde. Das Instrument wurde in den Jahren 1999 bis 2001 vom <a href="Hermann_Eule_Orgelbau_Bautzen" title="Hermann Eule Orgelbau Bautzen">Hermann Eule Orgelbau Bautzen</a> durch einen zweimanualigen Neubau in Anlehnung an das frühbarocke Werk ersetzt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="toptextcells" style="border-spacing:4px;">

<tbody><tr>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Hauptwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>1.</td>
<td>Bordun</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2.</td>
<td>Principal</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>3.</td>
<td>Gemshorn</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4.</td>
<td>Gambe</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>5.</td>
<td>Oktave</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>6.</td>
<td>Rohrflöte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>7.</td>
<td>Quinte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>3′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8.</td>
<td>Octave</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′
</td></tr>
<tr>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>9.</td>
<td>Cornett III <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Mixtur IV</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>11.</td>
<td>Cymbel III</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>1′
</td></tr>
<tr>
<td>12.</td>
<td>Trompete</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Unterwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>13.</td>
<td>Lieblich Gedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>14.</td>
<td>Viol di Gamba</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>15.</td>
<td>Principal</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>16.</td>
<td>Salicional</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>17.</td>
<td>Flaut douce</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>18.</td>
<td>Gemshorn</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′
</td></tr>
<tr>
<td>19.</td>
<td>Mixtur III</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′
</td></tr>
<tr>
<td>20.</td>
<td>Vox humana</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td></td>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedalwerk</b> C–f<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>21.</td>
<td>Violonbaß</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>22.</td>
<td>Subbaß</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>23.</td>
<td>Octavbaß</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>24.</td>
<td>Gedecktbaß</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>25.</td>
<td>Quintbaß</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">5<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>26.</td>
<td>Posaunenbaß <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>27.</td>
<td>Trompeta</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<p>Neben der Pfeifenorgel befindet sich auf der gegenüberliegenden Empore, in dem stillgelegten Orgelgehäuse, dessen Werk bei dem Pfeilereinsturz beschädigt wurde, eine <a href="Elektronische_Orgel" title="Elektronische Orgel">elektronische Orgel</a> der Fa. Rodgers mit 16-Kanal-Klangabstrahlung.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Instrument war für die Zeit der Restaurierung der Pfeifenorgel angeschafft worden, wird aber weiterhin genutzt. Es hat 43 <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a> auf drei Manualen und Pedal.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="toptextcells" style="border-spacing:4px;">

<tbody><tr>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>I Hauptwerk</b> C–c<sup>4</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Violone</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Prestant</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzflöte</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Super Octave <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Fourniture IV
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>II Schwellwerk</b> C–c<sup>4</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Bourdon Doux</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Geigen Principal <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Bourdon</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Viole Celeste II <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Flauto Traverso</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Nazard</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Flûte à Bec</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Tierce</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">5</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Plein Jeu IV
</td></tr>
<tr>
<td>Contre Basson</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompette</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Hautbois</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clairon</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>III Chorwerk</b> C–c<sup>4</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzgeigen</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt Pommer</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Erzähler Celeste II</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Copula</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Octav</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Quintflöte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixture IV
</td></tr>
<tr>
<td>Cromorne</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table>
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Pedalwerk</b> C–g<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Contre Bourdon <span style="visibility:hidden;">0</span></td>
<td>32′
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Bourdon Doux</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′k
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Choralbass</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixture IV
</td></tr>
<tr>
<td>Bombarde</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Basson</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompette</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clairon</td>
<td><span style="visibility:hidden;">0</span>4′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Grabmale">Grabmale</h3></div>
<p>Erhalten ist ein Fragment des Grabsteins des ersten Zeitzer Bischofs <a href="Hugo_I._(Zeitz)" title="Hugo I. (Zeitz)">Hugo</a> sowie Bronzegrabplatten für Bischof <a href="Johann_II._von_Schleinitz" title="Johann II. von Schleinitz">Johann II. von Schleinitz</a> und Georg von Haugwitz. Nur noch die Inschriftrahmen der Grabmale sind für den Probst Reinhold von Weißenbach und den Kanzler Heinrich von Schmidburg überliefert. U. a. für den letzten Naumburger Bischof <a href="Julius_von_Pflug" title="Julius von Pflug">Julius von Pflug</a> ist ein <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> aufgestellt<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Schließlich ruht in der Kirche der Vater der Mineralogie und bedeutende sächsische Wissenschaftler <a href="Georgius_Agricola" title="Georgius Agricola">Georgius Agricola</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken-Ritzzeichnungen">Glocken-Ritzzeichnungen</h2></div>
<p>Die 1439 und 1466 gegossenen Glocken haben seltene, kunsthistorisch bedeutsame <a href="Glockenritzzeichnung" title="Glockenritzzeichnung">Glockenritzzeichnungen</a>, die in einem Werk der Kunsthistorikerin Ingrid Schulze von 2006 gewürdigt werden<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Reinhard_Schmitt" title="Reinhard Schmitt">Reinhard Schmitt</a>: <i>Beiträge zur Baugeschichte von Dom St. Peter und Paul, Schloß Moritzburg und Kloster Posa in Zeitz</i> (Schriften des Museums Schloß Moritzburg Zeitz). Mitteldeutscher Verlag, Halle 2008.</li>
<li>Annett Laube-Rosenpflanzer und Lutz Rosenpflanzer: <i>Kirchen, Klöster, Königshöfe: vorromanische Architektur zwischen Weser und Elbe</i>. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2007, S. 105&nbsp;ff.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Varia">Varia</h2></div>
<p>Am 19. April 2020 übertrug das Kultur-Hörfunkprogramm des <a href="Mitteldeutscher_Rundfunk" title="Mitteldeutscher Rundfunk">Mitteldeutschen Rundfunks</a>, <a href="MDR_Kultur" title="MDR Kultur">MDR Kultur</a>, den katholischen Gottesdienst aus dem Zeitzer Dom per Radioverbreitung und per Internet-Stream als Direktübertragung.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Zeitzer_Dom?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Zeitzer Dom</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kath-zeitz.de/index.php4?mm=3">Informationen zum Dom auf der Internetpräsenz der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Zeitz</a></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeitz.de/Kultur/Staunen/Dom-Kirchen-und-Kl%C3%B6ster/index.php?object=tx,3429.1.1&amp;ModID=9&amp;FID=3429.324.1&amp;NavID=3429.205&amp;La=1"><i>Dom St. Peter und Paul.</i></a> In: <i>zeitz.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 21.&nbsp;Oktober 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZeitzer+Dom&amp;rft.title=Dom+St.+Peter+und+Paul&amp;rft.description=Dom+St.+Peter+und+Paul&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.zeitz.de%2FKultur%2FStaunen%2FDom-Kirchen-und-Kl%25C3%25B6ster%2Findex.php%3Fobject%3Dtx%2C3429.1.1%26ModID%3D9%26FID%3D3429.324.1%26NavID%3D3429.205%26La%3D1">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kath-zeitz.de/?mm=1&amp;me=67&amp;mu=43"><i>Kaiser Otto bringt Glocken für Zeitz.</i></a> Katholische Pfarrgemeinde St. Peter &amp; Paul Zeitz,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 19.&nbsp;August 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZeitzer+Dom&amp;rft.title=Kaiser+Otto+bringt+Glocken+f%C3%BCr+Zeitz&amp;rft.description=Kaiser+Otto+bringt+Glocken+f%C3%BCr+Zeitz&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kath-zeitz.de%2F%3Fmm%3D1%26me%3D67%26mu%3D43&amp;rft.publisher=Katholische+Pfarrgemeinde+St.+Peter+%26+Paul+Zeitz">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Oliver Gierens: <i>Ein bewegtes Jahrtausend.</i> In: <i><a href="Tag_des_Herrn_(Zeitung)" title="Tag des Herrn (Zeitung)">Tag des Herrn</a></i>, Ausgabe 13/2024 vom 31. März 2024, S. 38.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Ausstellung stellt Geschichte vor Augen.</i> In: <i>Tag des Herrn</i>, Ausgabe 26/2013 vom 30. Juni 2013, S. 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Zeitzer Katholiken sollen würdige Erben sein.</i> In: <i>Tag des Herrn</i>, Ausgabe 51/1998 vom 20. Dezember 1998, S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine Übersicht über die Gesamtheit der Ausstattungsstücke des Doms gibt Georg Dehio: <i><a href="Dehio-Handbuch" title="Dehio-Handbuch">Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler</a>. Der Bezirk Halle. Bearbeitet von der Abteilung Forschung des Instituts für Denkmalpflege</i>. Akademie Verlag, Berlin 1976, S. 530&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ausführliche Informationen zur <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kath-zeitz.de/index.php4?mm=17&amp;me=107">Geschichte</a> der Orgeln auf der Website der Domgemeinde</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.orgel-information.de/Orgeln/z/za-ze/zeitz_st_peterundpaul.html">Orgel in Zeitz</a>, abgerufen am 12. Februar 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Informationen zur <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kath-zeitz.de/index.php4?mm=17&amp;me=108">elektronischen Orgel</a> auf der Website der Domgemeinde</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Nähere Informationen zur <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kath-zeitz.de/bild/upload/dom-2-rodgers_mod_905.pdf">Orgel</a> (PDF; 83&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://nat.museum-digital.de/object/171611">https://nat.museum-digital.de/object/171611</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingrid Schulze: <i>Ritzzeichnungen von Laienhand – Zeichnungen mittelalterlicher Bildhauer und Maler? Figürliche Glockenritz-Zeichnungen vom späten 13.Jahrhundert bis zur Zeit um 1500 in Mittel- und Norddeutschland.</i> Leipzig 2006, ISBN 978-3-939404-95-8.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/sendung-549736_date-2020-04-19_days-true_ipgctx-true_zc-b5d0c249.html"><i>Gottesdienst im Dom St. Peter und Paul Zeitz.</i></a> In: <i>MDR Kultur.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 19.&nbsp;April 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZeitzer+Dom&amp;rft.title=Gottesdienst+im+Dom+St.+Peter+und+Paul+Zeitz&amp;rft.description=Gottesdienst+im+Dom+St.+Peter+und+Paul+Zeitz&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.mdr.de%2Fkultur%2Fradio%2Fipg%2Fsendung-549736_date-2020-04-19_days-true_ipgctx-true_zc-b5d0c249.html">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.05067</span><span class="longitude">12.126385</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.05067,12.126385"><span title="Breitengrad">51°&nbsp;3′&nbsp;2,4″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12°&nbsp;7′&nbsp;35″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-g" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4337371-9">4337371-9</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2009055426">no2009055426</a></span> </div>
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